Über Angelika:

 

Was ist Yoga für mich ?

.... ein guter Tageseinstieg,

.... ein nährender Snack zwischendurch,

.... ein Schlaflied am Abend.

So vielfältig kann Yoga für mich sein. Manchmal ist es auch mein Notnagel, wenn alles schief zu laufen scheint. Dann helfen schon ein paar bewusste Atemzüge auf der Matte und die Welt sieht wieder besser aus.

Yoga und ich verändern uns ständig, überraschen uns und bleiben uns nun schon sooo lange treu.

 


Wie soll ich mein Yoga beschreiben?
Tja, das ist gar nicht so einfach!
Genau, wie mein Leben lasse ich auch MEIN Yoga nicht in eine Ecke pressen. Ich bin anders - Jeder ist anders !


Also, was findest du bei mir im Yoga?
Ich habe sehr viel ausprobiert und viel erfahren und selbst gespürt.

Aus meinem Wissen als Heilpraktikerin (ich befasste mich viel mit Erkrankungen des Bewegungsapparats) und meinen anderen Ausbildungen als Fitnesstrainerin, Yogalehrerin und Yoga-Personaltrainerin, konnte ich viel Nutzen schöpfen.

Aber - oder besonders - aus den vielen Yogastunden, die ich bisher gegeben habe, habe ich sehr viel lernen können und zwar von meinen Schülern.

Wie schon zu Anfang beschrieben, jeder ist anders:

in seiner Anatomie,

in seiner Beweglichkeit,

in seiner gesundheitlichen Verfassung und auch in seiner

mentalen Verfassung.

Da ist es für mich logisch, dass nicht jeder alles machen sollte oder kann! 
In vielen Yogastunden, in denen ich Teilnehmerin war, wurde das in keinster Weise beachtet.

So möchte ich aber niemals eine Stunde anleiten. Bei mir wird auf verständliche Art und Weise unterrichtet. Anfänger bekommen Tipps für ihre Ausrichtung und wissen dann auch warum. Das ist auch für die Fortgeschrittenen nie langweilig, wenn sie es des Öfteren zu hören bekommen. Bei mir lässt man sich sehr selten in einer Position einfach hinein hängen. Bei mir gehört in stabilen Haltungen immer eine Portion Kraft dazu.

Was nützt es dir zum Beispiel in einem tiefen Ausfallschritt, das Becken ohne Muskelkraft weit nach vorne und unten zu bringen, wenn du auf einem dadurch schief stehenden Becken, die Wirbelsäule nur in einer Kurve aufrichten kannst oder dein Knie spitz nach vorne, weit über die Zehen hinweg schiebt und du deine Knieschmerzen noch mehr verschlimmerst ???
Da hat dein Körper keinen Nutzen von. 
Deine Bandscheiben werden an der einen Seite gequetscht und du belastest sie mit dem Gewicht deines Oberkörpers. Dein Beckenboden wird sehr gedehnt und dann droht Inkontinenz. Wenn du schon vorher Knieprobleme hast, kannst du so deinen Bänder um dein Knie sehr dehnen.  Evtl. werden deine Menisken auch noch gequetscht. Ob das gut ist ? Ich denke nicht !

Erst einmal ist es wichtig, dass man ein gutes Körpergefühl entwickelt, bewusst in die Bewegung hinein spürt:
Was passiert, wenn ich das hintere Knie auf der Matte imaginär nach vorne zur vorderen Ferse ziehe und die vordere Ferse zum hinteren Knie - also zueinander. Der Beckenboden spannt an und hebt sich, wird stärker, beide Beckenhälften kommen gleich weit nach vorne, darüber kann sich die Wirbelsäule gerade aufrichten.
Der vordere Fuß sollte soweit oder nur so weit vor stehen, dass das vordere Schienbein senkrecht steht. Das hintere Knie darf ein gutes Stück hinter dem Becken auf dem Boden sein.
So ist gute Ausrichtung!
Aber das muss trotzdem oft noch angepasst werden.
Eben ganz individuell. 

 

Ein weiteres schönes Beispiel, ist die tiefe Vorbeuge:
Was nützt es, wenn du mit rundem Rücken die Hände bis zum Boden bekommst ?
In diesem Beispiel werden die Bandscheiben vorne gequetscht und können nach hinten raus gepresst werden. Die Belastung alleine durch das Gewicht des Oberkörpers ist für die Lendenwirbelsäule sehr hoch. 

Ich glaube jeder hat schon mal gehört, dass man mit gebeugten Knien und langem geraden Rücken eine Kiste Wasser heben soll.

Und genau so ist das beim Yoga, besonders, wenn man wegen Rückenschmerzen zum Yoga geht. Außerdem sollten viele Menschen, mit einer sitzenden Tätigkeit und sowieso eher mit Rundrückenhaltung das Gegenteil einen geraden Rücken mit natürlicher Doppel-S-Form trainieren und verinnerlichen. Diese Haltung erfordert eine gewisse Kraft, die du bei mir trainieren kannst. 

 

Aber wie geht eine gesunde Vorbeuge bei mir?
Ich hebe im Stehen erst einmal die Arme über die Seiten hoch, um die Wirbelsäule zu strecken (und gleichzeitig die Brust zu öffnen), dann gehen die Arme auch über die Seite wieder runter, dabei wird das Gesäß nach hinten geschoben und die Knie gebeugt, das Becken gekippt und die Wirbelsäule bleibt lang, wenn man sich dann nach vorne beugt. Dann bringt man den Bauch und die unteren Rippen auf die Oberschenkel. Dann erst sinkt der Kopf, Schultern und Arme. Die Knie müssen nicht gestreckt werden! Nur Oberkörper und Oberschenkel zusammen und das wirklich mit Kontakt! Wenn man das zusammen halten kann, kann man später daran arbeiten, das zu halten und zusätzlich die Beine etwas oder ganz zu strecken. Das wird meist mit der Zeit besser, muss aber nicht sein.

 

Das sind nur zwei Beispiele, die oft anders unterrichtet werden. An ihnen kannst du aber vielleicht erkennen, worum es mir geht.
Es geht mir darum, dem Körper etwas Gutes zu tun und ihn zu kräftigen, gesünder auszurichten und vor allen Dingen dir bewusster zu machen, wie du dich besser bewegst - nicht nur bei mir auf der Matte, sondern auch im Alltag. Das was du oft übst, kannst du verinnerlichen. Vieles wird dir am Anfang fremd vorkommen, aber wenn du verstehst, warum und weshalb, dann kannst es nachher auch selbst gut umsetzen. Dabei helfe ich dir gerne.

 

Dann noch etwas, was meine Yogastunden von anderen unterscheidet:
Bei mir darfst du immer fragen🤩
Alle anderen Teilnehmer profitieren von deinen Fragen und verstehen vielleicht auch ihr eigenes Problem besser.

 

Mein Unterricht ist nie gleich - keine Stunde gleicht der anderen.
Ich habe ein Konzept vor Augen, aber meist geben mir meine Schüler den Input, was gebraucht wird. 
Oft kommt dann etwas Unerwartetes heraus und sehr oft staunen die Teilnehmer, dass sie mehr können, als sie je gedacht hätten. 
Dabei muss ich aber als Yogalehrerin sehr aufpassen, dass sich Anfänger oder körperlich eingeschränkte Teilnehmer nicht unbedingt alles zumuten sollten, zumindest nicht das, was sie noch nicht umsetzen können. 
Geduld wird auch geübt und das lohnt sich auf jeden Fall !
Ich kann auch nicht alles. Ich biege mich zum Beispiel in Rückbeugen nur so weit, wie es für mich passt. Und das ist auch nicht jeden Tag gleich. 
Es geht nicht um Höher - Schneller - Weiter
Es geht darum den individuellen Nutzen zu genießen 
und vor allen Dingen Freude und Spaß zu haben. 

Ich danke allen bisherigen Lehrern und Schülern, dass ich von ihnen lernen durfte und kann🙏🏻

 

Eure Angelika 

 

 

 

Wie ich zum Yoga fand:

Seit vielen Jahren betreibe ich intensiv Sport, machte eine Ausbildung zur Aerobic-Trainerin, unterrichtete Aerobic, Step, Bodystyling, Langhanteltraining, Stretch und Cycling.....

Irgendwann wurde mir klar, dass ich einen Ausgleich brauche.

Also probierte ich Yoga aus. Es war Liebe auf den zweiten Blick. Yoga wurde von mir früher eher belächelt - zuviel OM (ich wusste nicht wofür es gut sein sollte) und die Übungen sahen mir viel zu leicht aus, als dass sie meinem trainierten Körper irgendwie hätten nutzen können - und von wegen - ich habe damals nie richtig hingesehen und es vor allen Dingen nie selber versucht oder erspürt, was Yoga ist.

Auf der Suche nach einem Ausgleich zum trubeligen Arbeitsalltag und den meist immer mit Kontraktion verbundenen Sportarten, lernte ich dann Yoga mit einem Video von Young Ho Kim kennen.

Und das war der Moment, in dem Yoga mich gefunden hat.

Ich traf die Entscheidung, das will ich weiter machen.

Fasziniert von den ganzheitlichen Inhalten des Yoga, wie Asanas          (Körperhaltungen), Pranayama(Kontrolle des Atems), Meditation, merkte ich schnell,

wie gut mir das tat. Diese Wirkung fühlte ich nicht nur in meinem Körper,

sondern auch im Geist. Ich konnte wunderbar abschalten und nahm mich

ganz anders und viel intensiver wahr. Ich entdeckte ein ganz anderes Körperbewusstsein, obwohl ich seit 1992 als Heilpraktikerin arbeite und

seit 2003 Aerobic-Trainerin bin und dachte, ich würde mich und meinen Körper kennen.  

Heute weiß ich, dass ich mich mit Yoga jeden Tag neu entdecke.   

 

Wenn die meisten Menschen an Yoga denken, kommen ihnen die verrücktesten Bilder in den Kopf. Verrenkungen, extreme Handstände an noch extremeren Orten oder einfach nur meditierende Personen mit Malas um den Hals. Oftmals schrecken gerade diese Bilder ab. Hinzu kommen Berichte über Verletzungen beim Yoga und Horrorgeschichten wie Bandscheibenvorfälle oder sogar Schlaganfälle.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, wie wichtig es ist, einen gut ausgebildeten Yogalehrer in einem Yogastudio zu haben, bei dem man sich professionell betreut fühlt.
Der beste Weg, das zu erkennen, ist natürlich, wie gut man sich während und vor allem nach dem Unterricht fühlt, aber auch aufgrund dessen, was der Lehrer für ein spezielles, anatomisches Wissen vorweisen kann. Kann er dir in jeder Übung verständlich erklären, warum du es gerade tust und welche Muskeln angespannt sind? Dabei hilft mir natürlich mein medizinischer Background als Heilpraktikerin, und so kann ich dir einfach das grundlegende Verständnis von Bewegung und Funktionalität des menschlichen Körpers vermitteln. An die Wirkung von Yoga zu glauben ist eine Sache, aber das wirklich zu verstehen und zu fühlen ist eine andere Sache.
Wichtig ist: Wir müssen die Anatomie verstehen um Yoga funktionell auszuüben, müssen wissen, wie unsere Muskeln, Gelenke und Faszien zusammenwirken.
Ich vermittle Yoga auf eine moderne Art, achte auf anatomische Gegebenheiten und ja, wir können Yoga auch als Sport, Muskelaufbau und Koordinationstraining betrachten und trotzdem traditionelle Philosophie in unser modernes Leben vermitteln und integrieren.
                  

 

Als Yogalehrerin, werde ich immer,  wie ihr unten seht,  auch Yogaschülerin bleiben

 

 

In Wiesbaden machte ich meine Yoga-Lehrer-Ausbildung (200h - 2014+2015)

  bei WAY-Wiesbadener Akademie für Yoga und Coaching                                                 in Düsseldorf mein Aerial-Yoga-Teacher-Training- Aerial-Living(32h - 2015)

in Aachen ein Workshop bei Nils Schröder 28./29.11.2015

in Aachen Workshop mit Alexey Gaevskij 31.01.16

in Köln Yoga Groove Festival 20.-21.02.2016

in Frankfurt Workshop Jang Ho Kim-NOW-YOGA 28.03.16

in Frankfurt The Upgrade Part 1 INSIDE-YOGA(AYA), Young Ho Kim 09.-15.05.16 (50h)

in Köln Symphony of Sequenzing am 29.- 30.10.16 Nicole Hoberg

in Köln Yoga Groove Festival 11.-12.02.17

in Aachen Therapeutical Alignment mit Young Ho Kim 11.03.17

in Aachen Inside Flow mit Young Ho Kim 11.03.17

in Aachen Therapeutical Alignment mit Alexey Gaevskij 17.06.17

in Aachen Alignment Workshop + Inside Flow mit Alexey Gaevskij 17.06.17

in Köln Soul Sweat Sundown mit Kenneth Frisby Laughing Lotus New York 08.07.17

in Frankfurt Ausbildung 50h Adjustment Inside Yoga 04.-10.09.17

in Aachen Therapeutical Alignment mit Young Ho Kim 17.02.18

in Aachen Inside Flow mit Young Ho Kim 17.02.18

in Aachen Workshop mit Alexey Gaevskij 28.04.18

in Köln yoga conference germany 2018  03.06.18

in Aachen Thai Yoga Massage im Tuch mit Tobias Frank 18.08.18

in Frankfurt Inside Yoga Conference 26.-27.10.18

in Aachen Insideflow & Deep Relax mit Alexey Gaevskij 17.11.18

In Frankfurt Inside Flow Teacher Training 50h (AYA)mit Young Ho Kim 10.-16.12.18

In Frankfurt Klang des Herzens Young Ho Kim, Ami Norton, Hie Kim, Janine  Mikolajczak 16.12.18

in Aachen Inside Flow mit Young Ho Kim 09.02.19

in Aachen Workshop The Power Of Balance Young Ho Kim 09.02.19

in Köln Karma Cologne m. Nicole Bongartz, Jelena Lieberberg, Brad Franco, Sonia Taylor Bach 09.-10.03.19

in Köln armbalance workshop mit Brad Franco 30.03.19

in Köln Openup Yoga Festival 23.03.19

in Aachen Insideflow & Therapeutic Alignment - Shoulders Alexey Gaevskij 30.06.19

In Frankfurt Klang des Herzens Young Ho Kim, Ami Norton, Hie Kim 21.07.19

in Köln Handstand WS m.Bradley Franco 04.08.19

in Köln Backbends WS m.Anne Caspar 20.10.19

in Frankfurt Personal Yoga Lehrer Ausbildung Block1 Inside Yoga (AYA)04.-10.11.19

in Frankfurt Personal Yoga Lehrer Ausbildung Block2 Inside Yoga (AYA)02.-08.12.19

in Aachen Workshop mit Ami Norton 01.03.20

in Aachen Workshop mit Alexey Gaevskij 21.06.20

online certificate: rid yourself of Rigidity 2 Wochen Jan.2021

online Arm-Balance Workshop bei Matt Giordano Yoga April/Juni 2021

online Handstand Training bei Matt Giordano Yoga Juni/Juli 2021

online Balance Training bei Matt Giordano Yoga Juli 2021

online Strength Drills for Inversions Challenge Sep. 2021

online Blocks, Straps and Chairs Mai 2023

online Yoga for Neck and Schoulders Juni 2025

online Rock Your Yoga Wheel Juli 2025

Asana Lab: Safety in the Key Transition Okt. 2025

 

 

 

 

Ich möchte euch nicht nur weitergeben, wie man die Asanas korrekt ausführt und wie man sie in Einklang mit der Ein- und Ausatmung bringt, sondern ich möchte euch auch Inspiration und Anregung geben, wie ihr euer Leben bewusster, gesünder, sinnvoller und lebenswerter sehen und ausleben könnt.

Mit meinem Unterricht ist es möglich, eure eigene Wahrnehmung zu verfeinern.

 

Das ist für mich die Hauptsache im Yoga:

Die Wahrnehmung

die Wahrnehmung der Körperfunktionen, Emotionen und der Wirkung auf uns

und unsere Umwelt.

Lerne mit Hilfe von Yoga einen entspannteren Umgang mit dir und deiner Umwelt.

 


Meinen Unterricht

(Hatha-Yoga mit Vinyasa Flows + Aerial-Yoga + Dance Yoga)                            

gestalte ich fordernd, aber auch sanft.

 

So wie Mond/Sonne,

Yin/Yang, Anspannen/Entspannen                                                                                                                             - alles in Balance - alles im Gleichgewicht.

 

Bei den Flows verbinden sich die Asanas dynamisch, in dem sich Bewegung                       und Atmung zu einem fließenden Ablauf zusammen finden.

 

Die Bedürfnisse und Fähigkeiten des einzelnen Teilnehmers werden                            immer beachtet.
Wichtig sind mir die korrekte Ausführung der Asanas (Positionen) in Verbindung/Bewusstsein von Pranayama (Atmung).

 

Du hast keine Lust auf zu viel Spiritualität ?

Glaube mir, ich lebe (meist☺) im Hier-und-Jetzt, in einer modernen Welt.

Die Yogaphilosophie wird dir anhand aktueller lebensnaher Themen

näher gebracht ohne zu predigen. Aber vielleicht bringe ich dich dazu,

mehr über dich selbst und deine Umwelt nachzudenken.

Die Asanas werden jeden fordern und fördern, werden aber nicht auf

"Biegen-und-Brechen" ausgeführt. Egal, ob du Anfänger oder Yoga-Ass bist,

bei Yoga4us bist du richtig aufgehoben.

Vielleicht denkst  du, wie ich früher: zuviel OM und die sitzen nur rum.

Bei mir wird auch oft geschwitzt.

Komm´ vorbei und überzeuge dich vom Gegenteil.

 

Ich freue mich auf dich

Die wichtigsten Ausbildungen, die ich gemacht habe:

Es ist toll bei den besten Yogalehrern gelernt zu haben

und mein Motto:

Alles kann - nichts muss

                    - das heißt, dass jeder bis dahin geht,

                      wie seine persönlichen Fähigkeiten es zulassen

 

Modern statt Esoterik
Ich vermittele dir Yoga auf eine moderne und lebensnahe Art und Weise,  ohne esoterische anmutende Rituale. Yoga soll zu dir und deinem Leben passen, ohne dich in eine Richtung zu zwängen.      
                           Das wirst du in meinem Yogaraum, an meiner Art und Unterricht schnell merken.                                                                                                    

Also keine Angst -Yoga kann eben auch anders:                                                                    alltagsnah, lebendig, fördernd.

 

 

Die Wirkung auf Körper und Geist durch                                            regelmäßiges Yoga sind vielfältig:

  • durch Yoga bauen wir die Muskulatur auf und kräftigen unseren Körper
  • die Ausdauer und unsere Körperhaltung wird verbessert,
  • die neue Beweglichkeit unseres Körpers überträgt sich auch auf unseren Geist,
  • wir werden belastbarer und lernen, in schweren Situationen unser Gleichgewicht zu halten.

Auf diesem Weg zu einem neuen                                                         Körper- und Lebensgefühl möchte ich Dich begleiten.

Namaste

  (das Göttliche in mir verneigt sich vor dem Göttlichen in Dir)

 

Yoga und Männer

 


„Nein, also ich glaube nicht, dass das was für mich ist“.

 
Ist Yoga nichts für echte Kerle?
Mein Kurs soll dazu beitragen, dieses Vorurteil auszuräumen.

Eigentlich war Yoga in den indischen Anfängen ja eine reine Männerdomäne.
Erst 1936 wurde die erste Frau im Yoga unterrichtet.
Im Westen angekommen, sprangen aber mehr weibliche
Yogis auf diese Bewegungsform an.
Häufig hat Yoga allerdings den Ruf, dass es nur was für
Mädels oder “Weicheier” sei.
Yoga kräftigt und stärkt die Muskulatur des gesamten Körpers.


Ganz richtig, liebe Männer, es wird nicht nur meditiert und gedehnt.                             Denn die körperlich anspruchsvollen Asanas (Körperstellungen) in meinen         Yogastunden, bei der ordentlich geschwitzt werden darf, stärken euch und               beruhigen den Geist.
 

Also, liebe Männer. Ich verstehe Euch! Es bedarf sicher ein wenig

Überwindung den ersten Schritt zu Yoga zu wagen.


Und lasst euch gesagt sein:
jeder Mann wird freudestrahlend im Kurs empfangen.
Habt Mut, an eure körperlichen UND mentalen Grenzen zu gelangen                              (und die werdet ihr finden 😉).


Was könnte denn Männer zu Yoga animieren ?


- Yoga ist nicht peinlich, sondern kann sogar sehr männlich sein,    

                   

- Yoga baut einen sportlich durchtrainierten Körper auf  

                              

- Yoga verbessert das körperliche und seelische Gleichgewicht

 

- mit der geraden Haltung auf der Yogamatte entwickelt man(n) auch mehr
  Rückgrat
im täglichen Leben und                                                                                                                                                  - auch der männliche Alltag kann mit Meditation und Atemschulung gelassen
  selbstbewusst bewältigt werden. Diese bieten den perfekten Ausgleich zu
  einem zeitlich ausgefüllten und anspruchsvollen Job.

 

- die häufig bei Männern verkürzte Muskulatur wird gedehnt, Sehnen und
  Bänder gestärkt und der Gleichgewichtssinn trainiert.


- Asanas, die in fließender Abfolge oder manchmal auch länger gehalten
  werden, erfordern Kraft und halten den Körper fit und in Form.

 

Yoga ist „in“, besonders nachdem bekannt wurde, dass auch unsere Fussballnationalspieler unter anderem mit Yoga zu ihrem Erfolg trainiert wurden.
Auch Dirk Nowitzki und Spitzengolfer Tiger Woods schwören auf die positive Wirkung von Yoga.

(Übrigens, einige Männer trauen sich schon und sind bei uns

- ihr seid also nicht alleine)

 


 

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